Wir wussten es schon immer – Mircosoft hält nichts von Standards

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Altes Lied, altes Leid… Dave Shea, ein wichtiger CSS-Verfechter beschreibt in seinem Artikelmezzoblue § Side-stepping IE, wie wenig sich Microsoft mit seinen neusten Browsern an Standards hält.

Und dabei wäre es so schön. Ich habe in den letzten Wochen viel mit CSS gearbeitet und bin überzeugt, daß durch die strikte Trennung von Design und Content die optische Überarbeitung bestehender Websites um einiges einfacher wird. Nicht mehr händisch dutzende bis hunderte von Seiten neu aufbauen, sondern nur eine(!) oder zwei Dateien – wunderbar.
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Welche Schrift ist die Richtige?

Immer diesselben Fragen. Wenn ich länger keine neue Website gebaut habe, sind mir die Links zu den im Web verfügbaren Schriften wieder aus dem Gedächnis entschwunden, und die Bookmarkliste, ja, das ist ein Kapitel für sich. Ehrlich gesagt, ich blicke langsam nicht mehr durch…
Deshalb schreib ich mirs hier mal rein. Mit dem obligatorischen Blindtext. Und höre schon wieder die Rufe – »da denkt einer mal wieder nur an die M$-Windoofs«. Ihr habt ja recht.
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Moderne Kunst mit CSS

bordermania.gifSo einfach schmückt sich die Website von Mark Schenk Bordermania 4 mit modernen, abstrakten Kunstwerken. Hintergrund ist die ausgefeilte Nutzung der Eigenschaft »border« in der CSS-Definition einer Webseite.

Bilder als Navigationselemente bald obsolet?

Mensch sieht sie noch häufig auf Websites – Bilder, die bei Mausberührung ihre Form & Farbe ändern, um so ihre Eigenschaft als Links zu zeigen. Oft besteht ihr »inhalt« nur aus Text. Mit den Möglichkeiten der CSS-Formatierung ist dies nicht mehr nötig (s. CSS Buttons with Depress Effect, via DrWeb).

Positiver Nebeneffekt – kein JavaScript notwendig und eine reduzierte Bandbreite – die Datenmenge, die übertragen werden muss, schrumpft erheblich.

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