Selent: Pressemitteilung / Richtigstellung der OBS zu einer Wahlkampfaussage zur Kommunalwahl 2008

presseerklaerung-obs

OK, das Folgende ist fast eine olle Kamelle, geht es doch um eine der provokanten Wahlkampfaussagen der »Offenen Bürgerliste Selent« (OBS), die jetzt zurechtgerückt wurde – dem Hörensagen nach gab es eine außergerichtliche Einigung… Ich deutete letztes Jahr in den Kommentaren schon an, dass eine Klarstellung erfolgen könnte.

Ich habe eben ein Mail von Finn Duggen, dem ehemaligen Geschäftsführer des Ventureparks Blomenburg (heute GF der Firma Planetherm) erhalten, in der er mich bat, nebenstehende Pressemitteilung der OBS zu veröffentlichen.

Wortlaut:

Presseerklärung der »Offenen Bürgerliste Selent« zur Äußerung in dem Kommunalwahlkampf 2008 :

Die »Offenen Bürgerliste Selent« stellt die in einem Flugblatt anlässlich des Kommunalwahlkampfes 2008 aufgestellte Behauptung, Herr Finn Duggen sei als Geschäftsführer der Blomenburg Technologiezentrum GmbH wegen völligen Versagens gekündigt worden, richtig. Tatsache ist. dass Herr Duggen sein Arbeitsverhältnis bereits im Spätsommer 2007 fristgerecht gekündigt hatte und lediglich bis zum 31.01.2008 kommissarisch auf Wunsch des Eigentümers tätig war.

Selent: Berichterstattung in den Kieler Nachrichten – alles wird gut!

Am 4. Februar 2009 hatte ich einen offenen Brief an die Kieler Nachrichten bzw. die Ostholsteiner Zeitung (OHZ) geschrieben, in dem ich mich über die mangelnde Berichterstattung im Raum Selenter See beschwert hatte. Die Ressortleiterin der OHZ wollte sich nach ihrem Urlaub bei mir melden.

Heute nun erhielt ich einen Anruf von ihr, in dem sie mir mitteilte, dass der Hintergrund »innerredaktionelle Missverständnisse« gewesen seien, die nun ausgeräumt wären. Ich dürfte in Zukunft mit meiner Zeitung und der Berichterstattung aus Selent und Umgebung zufrieden sein. Sie bedankte sich nochmals für mein offenens Schreiben und meinte, dass es den Kieler Nachrichten daran gelegen sei, auf die berechtigte Kritik ihrer Leser einzugehen.
Anscheinend war der Chefredakteur bei innerredaktionellen Gespräch zugegen, denn dieser wird sich noch mit unserem Amtsvorsteher Peter Wiegner in Verbindung setzen, der sich anscheinend – von Seiten des Amtes Selent-Schlesen – ebenfalls über die Berichterstattung beschwert hatte.

Dann lassen wir uns mal überraschen. Soweit ich es beurteilen kann, wurde es in den letzten Wochen schon deutlich besser mit der Nachrichtenlage. Nur hin und wieder kann es noch passieren, dass im Inhaltsverzeichnis der OHZ auf den »Selenter See« verwiesen wird, auf der betreffenden Seite jedoch kein Artikel erscheint…

Dorfchronist oder nicht, die Frage nervt mich langsam…

…beziehungsweise nicht die Frage an sich, sondern die Anspruchshaltung, die ich bei dem einen oder anderen Mitbürger zu entdecken glaube. Hintergrund: Gestern war der zweite Treffen der »Bebauungsgruppe« (Spin-Off der Brainstorming-Veranstaltung des Wirtschaftsvereins), ich hab wie gewohnt grob mitgeschrieben, war mir aber nicht sicher, ob ich daraus einen Beitrag machen würde – heute dann doch geschrieben und auf den Seiten des WVSS veröffentlicht.

Als wir uns alle voneinander verabschiedeten, hiess es dann – »und das möchte ich morgen in meiner einzigen Tageszeitung, nämlich Deinem Blog, lesen. Ich hab sonst keine andere…« – was mir (trotz des darin versteckten Lobs) die Hutschnur hoch trieb.

Leute, ich werde dafür nicht bezahlt, es ist mein Privatvergnügen, über die eine oder andere Veranstaltung zu berichten. Und nicht immer ein »Vergnügen«, denn ich eck manchmal mit meiner Sicht der Dinge an und hab dann heftige Diskussionen mit allen möglichen Leuten online (und offline opn Dörp).

Aus meiner Lust am Schreiben aber einen Anspruch für sich selbst abzuleiten, täglich breaking news aus Selent auf meinem Blog serviert zu bekommen, finde ich ganz schön unverschämt, und, ehrlich gesagt, vergällt mir langsam die Lust, über die Zeitläufte Selents zu schreiben.

Musste mal gesagtgeschrieben werden!

Veranstaltungstipp: 25. Klönsnack-Obend – Selent in Biller

Unser Selenter Snackfatt lädt zum 25. Klönsnack-Abend ein, der am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 19.30 Uhr im Selenter Hof stattfindet:

Selent in Biller: Alle Liddmaaten un Frünn vun uns Selenter Snackfatt sünn ganz hartlig inlaadt to‹n Vöördrag vun uns Heimatforscher Jürgen Stehr öwer de Entwickung vun uns Dörp.

(Übersetzung: Selent in Bildern: Alle Mitglieder und Freunde vom Selenter Snackfatt sind ganz herzlich eingeladen zum Vortrag unseres Heimatforschers Jürgen Stehr über die Entwicklung unseres Dorfes.)

Na denn, auf dass der Saal wieder voll wird – da sehe ich aber keine Probleme…

Veranstaltungstipp: Plöner Speeldeel am 13.02.2009 im Probensaal zu Salzau

Eben flatterte mir eine Pressemitteilung unseres Amtsvorstehers Peter Wiegner ins Haus:

Die Kulturausschüsse der Gemeinden Fargau-Pratjau, Schlesen und Stoltenberg laden ein zum diesjährigen Kulturabend in den Probensaal in Salzau.

In diesem Jahr haben wir wieder ein Theaterstück im Angebot.

Es kommt zu uns die Plöner Speeldeel
am Freitag, d. 13. Februar 2009 um 19.30 Uhr
mit dem Stück »Rismus Rasmus – oder de Bandschievenvörfall«

Über das Stück: Der Fernsehmoderator Peter Rabe wird in der Badewanne von einem schweren Hexenschuss heimgesucht. Leider steht die Badewanne in der Wohnung seiner Geliebten Sabine Berger. Um sein Image zu bewahren, muss vor dem blinden Klavierstimmer Herr Pfeiffer, dem zu früh nach Hause gekommenen Ehemann und Flugkapitän Leonhard Berger und dem herbeigerufenen Notarzt Dr. Matthiesen ein Feuerwerk an Lügen und Ausreden abgebrannt werden!
Und damit die Verwicklung komplett ist, taucht auch noch die angetrunkene Stewardess Annabelle auf – die will eigentlich zu einem Freund von Leonhard, aber wie soll er das Sabine erklären? Und wer erklärt der plötzlich auftauchenden TV Managerin Josefine Stiebel, was ihr TV-Liebling in der fremden Badewanne macht?

Mitwirkende:
Sabine Berger: Doris Grabowski
Leonhard Berger: Marko Hollmeier
Peter Rabe: Heinrich Räcker
Herr Pfeiffer: Dieter Lamp
Dr. Matthiesen: Dieter Böttger
Josefine Stiebel: Marina Schmoldt
Annabelle: Jutta Neugebauer

In dem Stück spielt Doris Grabowski von der Amtsverwaltung in Selent mit. Sie macht das ganz prima.

Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich kommen würden. Der Eintritt kostet 5,00 € und wird an der Abendkasse erhoben. Für Getränke und einen kleinen Imbiß wird gesorgt.

Wolfgang Slosarek, Dierk Schüler, Helga Fahrenkrog

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