Schön, wenn mensch eine eigene Meinung zu den Selenter Vorgängen hat…

Eigentlich sollte ich mich freuen, dass mein Weblog dermaßen Anklang bei der OBS findet:

OBS-aktuell

Fast jeden Tag findet sich ein Link auf einen meiner aktuellen oder auch älteren Artikel dort unter »Presse«, oder, wie jetzt zitiert, unter »Aktuelles«.

Was mich aber ein bißchen stört – ausser bei den Überschriften kommt keine eigene Meinung zu den angeschnittenen Themen zum Ausdruck.

Was ich ebenfalls schade finde – im Eingangstext heisst es: »Wir wollen diese Themen auf unserer Homepage zur Diskussion stellen, Hintergrundinformationen anbieten und nach Lösungen suchen.« Diskutieren geht aber nur per eMail, oder genauso unelegant, über mein Weblog hier. Kurzzeitig war mal ein Diskussionsforum zu sehen, scheint aber wieder im Orkus verschwunden zu sein.

Eine kleine Entschuldigung / Richtigstellung an dieser Stelle. In einem früheren Artikel schrieb ich:

»und die launige Zitierweise »Ausgerechnet Klimaschutz im neuen Fokus der Blomenburg Trägergesellschaft« für einen Artikel aus den Kieler Nachrichten namens »Klimaschutz jetzt im Fokus« fiel schon der Verfasserin des KN-Artikels negativ auf…»

Antwort der OBS: »Interessant im diesem Zusammenhang, daß die Verfasserin uns gegenüber erklärte, den OBS Beitrag gar nicht gesehen zu haben«.

Stimmt. Es war damals nicht der launige Artikel-Titel, der Frau Bunjes auffiel, sondern eine seltsame Bildunterschrift unter einem ihrer Bilder aus der OHZ. Ich habe mich in der Zuordnung vertan. Entschuldigung nochmals.

Halbzeit im Selenter Kommunalwahlkampf

Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen? Nur teilweise, denn noch haben nicht alle (Mit-)Streiter Farbe bekannt, die SPD will dem Hörensagen nach erst kurz vor der Wahl ihr Programm veröffentlichen.

Aber – das macht nichts, überhaupt nichts. Denn eines steht schon mal fest, so einen polarisierenden Wahlkampf hat Selent seit langem nicht mehr erlebt.

War 1998 das Auftreten der AFW als neue Liste schon ein Ereignis, die Herausgabe mehrerer Flyer und Durchführung einiger Veranstaltungen zu damals aktuellen Themen ein Novum für Selent, so bricht diesmal die Offene Bürgerliste Selent alle Schranken ein: Jede Woche erscheint ein Hochglanz-Flyer mit knackig-provokanten Sprüchen, die (leider) den Pfad der TugeWahrheit manchmal verlassen. Eben Wahlkampf à la americaine, provokant, zu heftigen Diskussionen einladend. Also ziemlich ungewohnt für Selent, wo Harmonie über allem schwebt.

Die inhaltlichen Aussagen beschränken sich bislang auf die Aufzählung der Probleme und Schwachstellen in der Selenter Kommunalpolitik. Es werden keine Aussagen getroffen, »was« die OBS »wie« anders machen will – die Bürger könnten sie ja nach der Wahl auf die Vorhaben festnageln. Das Ganze mit plakativen Bildern veranschaulicht, die sich in grossformatigen Plakaten(!) und Aufklebern(!) wiederfinden, von einem Grafiker professionell gestaltet. Lars Berwald läßt sich seinen Bürgermeisterwahlkampf etwas kosten.

Die Themen sind zum einen eine verfehlte Investitionspolitik und falsche Unterstützung für Vorhaben rund um die Blomenburg, ums Gewerbegebiet und das seit langem leerstehende Mutter-Kind-Kurheim. Dem Grundtenor kann ich zustimmen, nur in einzelnen Punkten sehe ich die Dinge differenzierter. Zum anderen greifen sie die fehlende Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde auf, einen Punkt, über den ich mich auch seit langem echauffieren kann und auch das eine oder andere schon dagegen unternommen habe – bislang ohne nennenswerten Erfolg.

Dagegen ist das Auftreten der Allgemeinen und Freien Wählergemeinschaft (AFW), meiner Fraktion, sehr moderat. Bislang haben wir einen Flyer mit unseren Kandidaten, Zielen und bisherigen Erfolgen herausgebracht, ein weiterer wird folgen.

Da ist die CDU schon weiter, sie hat anscheinend schon den 2. Flyer auf den Weg gebracht (bei mir ist er noch nicht angekommen…). Und dieses Papier hat mich ein bisschen aus der Fassung gebracht. So sehr ich die meisten CDU-Gemeindevertreter in ihrer konkreten Arbeit während der Legislaturperiode schätze, so wenig mag ich nun die Art und Weise, wie konkrete Inhalte und Fragestellungen verkürzt und verzerrt dargestellt werden. Sollen die Bürger für dumm verkauft werden?

Fürs Erste nur ein paar Beispiele:

1. Die CDU zählt auf, welche Projekte mangels eines belastbaren finanziellen Spielraums nicht möglich wären. An erster Stelle »die Umsetzung von Vorschlägen aus der Ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse (LSE)«.

Ja, und wer hat diese Unmöglichkeit erst möglich gemacht? Das waren damals mit die Stimmen der CDU, die gegen einen Einstieg Selents in die Dorfentwicklungsplanung als zu teuer votierten, sagten, dass kein Geld zum Gegenfinanzieren von Vorhaben vorhanden sei.

Aber mal langsam, zum Verständnis. Die LSE ist ein Planungsinstrument, das amtsweit in einer Potentialanalyse die Stärken und Schwächen unserer Gemeinden aufzeigte. In dieser Studie wurden grobe Vorschläge gemacht, welche Vorhaben die Region stärken konnten, aber noch keine konkreten Projekte entwickelt. Dies geschieht landläufig im sogenannten Dorfentwicklungsplan (DEP), in dem konkrete private und öffentliche Projekte entwickelt und auf den Weg gebracht werden. Diese wurden in der Anfangszeit bis zu 70% vom Land Schleswig-Holstein gefördert, später sank der Förderanteil auf maximal 50%. Aber: Kein Dorfentwicklungsplan, keine Förderung!

Ausschlaggebend für die Ablehnung eines DEPs für Selent war, daß die Gemeinde 30 – 50% der Kosten für (öffentliche) Projekte selbst finanzieren hätte müssen (der sogenannte Eigenanteil) – und dieses Geld wollte man damals anscheinend nicht gehabt haben. Das vielleicht das eine oder andere private Projekt dabei hätte mit finanziert werden können, bei dem die Gemeinde gar nicht finanziell daran beteiligt gewesen wäre (Sanierung des Kirchturms, des Kirchenschiffs zum Beispiel), das wurde so nicht gesehen.

Unsere Nachbargemeinden waren da schlauer – in Martensrade wurden damit die Gestaltung des Dorfplatzes rund ums Dorfgemeinschaftshaus, ortsverschönernde Maßnahmen in Wittenberger Passau und zu guter Letzt die Neugestaltung der Badestelle in Grabensee möglich.

Also in diesem Punkte – ein selbstgemachtes Leiden. Die Sanierung der Badestelle Mohltörp, die von Jahr zu Jahr weiter weg in die Zukunft geschoben wird, wäre Selent mit DEP entweder beträchtlich günstiger gekommen, oder man hätte sich ein Vielfaches leisten können, nicht nur den Ersatz des maroden Gebäudes.

 

2. Bei den Wünschen und Zielen schreibt die CDU auch »keine neuen Baugebiete in Selent erschließen, bis die Baugebiete an der Blomenburg und an der Goosbek bebaut sind, weitere Baugebiete wird es mit unserer Stimme erst dann geben, wenn sich für Selent ein positiver Trend abzeichnet«.

Dieser Wunsch ist einfach zu erfüllen – weder das Land noch der Kreis ist zur Zeit gewillt, eine anderweitige Planung innerhalb Selents zu ermöglichen. Im Klartext – selbst wenn die gesamte Gemeindevertretung Selents hinter einem neuen Baugebiet stehen würde, bekäme Selent es nicht genehmigt. Und in Zukunft, mit sinkenden Einwohnerzahlen, werden die Einwohnermesszahlen nach unten angepasst (Stichwort: Landesentwicklungsplan), sprich, ein neues Baugebiet für Selent ist so oder so utopisch.

3. »den neu ausgebauten Teil der Blomenburger Allee nicht verschließen, weil unsere Neubürger aus dem Neubaugebiet an der Goosbek ein Recht darauf haben, auf kurzem Weg zur Regionalschule, zur Blomenburg, und vor allem ins Dorf zu gelangen. Kurze Wege schonen die Umwelt[…]»

Merkwürdig, dieses Ziel. Warum floss dieses »Recht der Neubürger« nicht schon in die Bauleitplanung mit ein? Obige Argumentation kenne ich bislang nur vom Investor und Burgherrn Dietmar Hartmann.

»Umwelt schonen« bei fußläufigen Entfernungen? Die Schule ist in ca. 10 Minuten zu Fuß zu erreichen, ebenso die Blomenburg. Müssen wir im Ort mit dem Auto fahren? Und ein weiteres Problem – diese ungeplante(!) Verkehrsader lockt anderen Verkehr an, zum Beispiel Martensrader Bürger, die zur Schule oder zur Sporthalle fahren. Und sich einen Deibel drum scheren, dass die Blomenburger Allee eine 30km-Zone und von Selenter Seite auch nur für Anwohner freigegeben ist. Um das Ganze für Ortsunkundige zu veranschaulichen, habe ich mal eine GoogleMap dazu erstellt. Dazu gibt es ein Diashow mit Photos der wichtigsten Stellen:

Blomenburger Allee

Wie gesagt, ein spannender, provokanter Wahlkampf, der zu Diskussionen einlädt. Und Diskussionen führen zu mehr Klarheit.

Spannend auch, wie alles ausgeht. Mit einem Freund aus der SPD habe ich heute Wahlprognose gespielt – jeder schrieb seine »Bauchzahlen« auf einen Bierdeckel, die jetzt gut verwahrt hinterm Tresen auf den Wahlabend warten. Mal sehen, wer den besseren Riecher hatte…

Selent mal wieder in den Schlagzeilen – diesmal mit Jugendvandalismus

Aufmacher heute in den Kieler Nachrichten (KN), beziehungsweise in der Ostholsteinischen Zeitung (OHZ), dem Regionalteil für die Kreise Plön und Ostholstein, aber hoffentlich nicht bald Wagrien (aber das ist ein anderes Thema…): Mutwillige Zerstörung: Warum nur?

Jugendliche haben vor kurzem den Bauwagen der Strandgruppe des DRK-Kindergartens zerstört, haben Ostern am OHLA-Stadion des TSV randaliert. Jetzt wurden sie ermittelt, es handelt sich um 13- und 14-Jährige, aber bei Vandalismusaktionen an der neuen Sporthalle sei auch ein achtjähriger Junge erkannt worden.

Aus dem Artikel:

Eine im vergangenen Frühjahr ins Leben gerufene Jugendgruppe (wir berichteten) hat sich wenige Monate später wieder aufgelöst – „die Jugendlichen hatten offenbar kein Interesse“, sagt Bürgermeisterin Antje Josten.

Das Interesse an dieser Jugendgruppe war meines Wissens schon vorhanden, nur die angepeilte Altersgruppe einerseits »zu alt« (andere Interessen, Berufswahl vor Augen) und andererseits schwierig – für viele Kinder und Jugendlichen wäre eher der Einsatz eines Streetworkers angebracht, der auf die vorhandenen Probleme mit Elternhaus, Schule und so weiter mehr eingehen kann. Dazu reichen auch einige Stunden in der Woche nicht aus.

Ich selbst habe um 2003 in der Gründung und Mitarbeit in einer offenen Jugendgruppe, die über LOS-Mittel finanziert wurde, auch so meine Erfahrungen gemacht – ohne fachliche pädagogische und teilweise therapeutische Ausbildung ist schier unmöglich, eine kontinuierliche Arbeit zu leisten. Leider wurde uns damals der Verlängerungsantrag nicht genehmigt, sodass dieses Projekt eingestellt werden mußte.

Die kommissarische Schulleiterin der Schule am Selenter See, Heike Merckens, ist sich mit Hauptkommissar Wiese einig, dass für die Jugendlichen der Gemeinde eigentlich schon viel getan werde: „Das Freizeitangebot in Selent ist gut.“

»Eigentlich« – warum stutze ich nur immer, wenn das Wort benutzt wird? Und was ist – uneigentlich?

Unbestreitbar – das Freizeitangebot durch Sportverein, Jugendfeuerwehr, Pfadfinder, DLRG ist gut.

Was passiert aber mit den Kindern und Jugendlichen, die a) nicht sportlich sind, b) nicht dazu neigen oder erzogen wurden, sich in Vereinen zu engagieren oder auch nur mit andern im Sozialkontakt zu spielen, sich zu betätigen oder gar c) deren Eltern das alles sch***-egal ist – Hauptsache, die Kinder nerven nicht zuhause rum?

Pech gehabt, oder?

Beide fordern die Eltern auf, ihrer Verantwortung und Erziehungspflicht nachzukommen: „Es kann nicht alles auf Schule, Gemeinde und Polizei abgewälzt werden.“

Da war doch noch so ein komischen Haufen, Gesellschaft genannt. Der umfasst sowohl die Eltern, die Schule, die Gemeinde, die Polizei – aber auch jeden von uns anderen, der sich nicht in der einen oder anderen Kategorie wiederfindet (diese Diskussion hatten wir in Selent schon mal rund um einen »anonymen Brief« von Jugendlichen).

Und diese Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren vermehrt Probleme, am sichtbarsten durch die Symptome – Auswüchse und -brüche der noch Unangepassten, nämlich der Kinder und Jugendlichen. Wir können es tagtäglich in der Zeitung lesen – zunehmende sinnlose Gewalt, kein Gespür für das Leiden anderer und so weiter. Von wem haben sie das gelernt?

Von den Erwachsenen? Aus den Medien? Ist ihnen langweilig?

Wie gehen wir mit gesellschaftlichen Problemen um, die die obigen Gruppen (Eltern, Schule, Polizei) nicht lösen können? Ich finde es nicht sehr hilfreich, das Problem immer nur rund um den Tisch zu schieben.

Nachbargemeinden wie Martensrade machen es uns vor, dass eine konsequente Kinder- und Jugendarbeit eine stärkere Einbindung unseres Nachwuchses in die Gemeinde fördert und bei ihnen eine Verantwortlichkeit für die Gemeinschaft weckt.

Sicherlich, diese Bemühungen weisen Rückschläge auf, sind nicht einfach durchzuhalten. Nur, die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die uns morgen versorgen sollen – oder nicht?

Erwachsene: Eher negatives Bild von der heutigen Jugend

Gestern sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bertelsmann-Stiftung zu dem Jugend-Bild der deutschen Erwachsenen veröffentlicht worden. Fazit dort: »Erwachsene haben ein eher skeptisches Bild der jungen Generation«.

Ich habe mir mal den Berichtsteil zum sozialen Engagement durchgelesen. Die Ergebnisse:

Bertelsmann-Stiftung-S15-2007»Dem gesellschaftlichen Engagement von Jugendlichen wird seitens der Erwachsenen ein hoher Stellenwert beigemessen. So sind mehr als 90% der Befragten der Ansicht, dass das gesellschaftliche Engagement von Jugendlichen wichtig für die Gesellschaft ist.

Das Ausmaß des gesellschaftlichen Engagements Jugendlicher wird von den Erwachsenen indes eher skeptisch beurteilt. So sind rund zwei Drittel der Befragten der Auffassung, dass sich Jugendliche im Vergleich zu Erwachsenen für gesellschaftliche Belange zu wenig engagieren und ihr Engagement insgesamt eher niedrig ausfällt.«

Mhm, mir fällt bei solchen Gegenüberstellungen immer ein, dass es die Aufgabe der Älteren ist, mit gutem Beispiel voranzugehen. Und gerade im Bereich des sozialen oder ehrenamtlichen Engagements stellt mensch seit mehreren Jahren einen erschreckenden Rückgang der Bereitschaft fest.

Ähnliches kann mensch auch hinsichtlich der Aussagen zu Alkohol – oder Drogengenuss bei Jugendlichen sagen:

Bertelsmann-Stiftung-S9-2007Wenn auch in den vergangenen Monaten Berichte über das »Komasaufen« von Jugendlichen, »Flatrate-Parties« und ähnliches durch die Presselandschaft wogten, würde ich trotzdem behaupten, dass es kein jugendspezifisches Problem ist, sondern eher ein gesamtgesellschaftliches.

Nur – es ist einfacher, den schwarzen Peter denen in die Schuhe zu schieben, die sich am wenigsten wehren können. Solange aber Alkoholexzesse als Initiationsriten des Männlichseins gesellschaftlich anerkannt sind, Alkoholgenuss als Coolsein von der Werbung apostrophiert wird, bleibt alles beim alten.

Quelle der Grafiken und Zitate: Bertelsmann-Stiftung – Jugendliche aus Sicht der Erwachsenen – Zusammenfassung der empirischen Untersuchung (PDF).

Projekt ISLA

»Jeder Mensch nimmt eine Fülle an Sinneseindrücken wahr.
Jeder Mensch hat Lust, seinen eigenen Sinnen zu trauen.
Jeder Mensch hat Lust, diese Sinneseindrücke zu verarbeiten und jeder Mensch hat grundsätzlich Lust zu lernen.
Das Internet unterstützt Lernprozesse durch eine Vernetzungsstruktur, die es ermöglicht, sich das anzueignen, was einem selber gut tut und der Lebenswelt und Sozialisation entspricht.
Es bietet die Möglichkeit, sich an Knotenpunkten mit anderen zu treffen, zu lernen. Und gemeinsame Lebenswege zu finden.

Grundsätzlich verfügen alle Menschen über herausragende Fähigkeiten. Es ist nur die Frage, wie man an diese Fähigkeiten gelangt.

ISLA
Die ISLA ist ein Ort, an dem jede und jeder ermutigt wird, der Fülle der eigenen Sinne nicht nur zu trauen, sondern sie zum persönlichen Wohl und zum Wohl der Gemeinschaft zu schützen und zu nutzen.

Independent Sensitive Liberation Army (ISLA) – Kunst-, Lern- und Ausstellungsprojekt (Gesellschaft zur Rettung, Befreiung und (Wieder-)herstellung der ungestörten, respekt- und lustvollen Ein-, Zwei- und Mehrsamkeit – Satirisches Bootcamp)«

Wie es mich auf die Insel verschlug – könnt Ihr hier nachlesen (in kryptischer Form ;) )

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