Finale NotePad ist eine grosse Hilfe für Chorarbeit

Heute war ich bei meinem 2. Chors, der sich in der Freien Schule Selent trifft. Wir arbeiten seit einem Vierteljahr zusammen unter der Leitung einer Stimmbildnerin aus Kiel, mit Schwerpunkt auf Stimmgefühl – Körpergefühl – was singt & klingt im Körpern (Stichwort Lichtenberger Methode).

Ausriss NotenUnd heute gabs mal wieder neue Noten, die mir irgendwie bekannt vorkamen. Konnte es nicht so richtig einordnen, und habs zuhause dann in mein Notensatzprogramm eingegeben – und wiedererkannt.
Schön wärs ja, wenn mir das Betrachten der Noten schon was sagen, aber davon bin ich noch weit von entfernt.

Ach ja, wer sich das Ergebnis mal anhören will:
Indianisches Abendlied (420kB)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Da das Satzprogramm auf eigene MIDI-Sounds zurückgreift und diese keine Stimmimitation beinhalten, habe ich es für Orgel und Querflöte gesetzt ;-)

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Chor-Übungen – einfach mit Notensatzprogramm

finale NotePad 2006Wie ich schon mal geschrieben habe, singe ich hier in Selent im Kirchenchor. Die Chorsätze sind nicht immer einfach zu lernen (der Musikunterricht liegt ja auch schon ›ne ganze Weile zurück ;-) ). Vor kurzem hat ein Chormitglied erwähnt, dass er seinen Part zuerst in seinen Rechner eingibt und sich dan seine Stimme vorspielen lässt.

Das hat mir keine Ruhe gelassen – nach kurzem googeln hatte ich das Freewareprogramm finale NotePad2005a gefunden, das sehr umfangreich ist. Bedienung entweder mit der Tastatur oder der Maus, mit allem Drum und Dran wie z.B. Fermate-Zeichen — die dann entsprechend beim Abspielen berücksichtigt werden, für Gitarrensatz TAB-Darstellung etc. pp. Für den Hausgebrauch sozusagen viel zu umfangreich… (weiterlesen…)

Filmfestival Ausnahme|Zustand – fünf Filme über Depression und ihre Auswirkungen

Das Filmfestival wird von der Brücke SH in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino Pumpe veranstaltet und zeigt folgende Filme:

* SeelenSchatten – Freitag, 28. April

* Tarnation – Samstag, 29. April

* Weightless = Ohne Gewicht – Montag, 01. Mai

* People Say I‹m Crazy – Dienstag 02. Mai

* Raum 4070/4071 – Mittwoch 03. Mai

Ungewohnte An- + Einsichten in der St. Servatius Kirche zu Selent

St. Servatius-Kirche Selent (1)Ich wollte verschiedene Panoramaprogramme (zum Aneinanderfügen von Digitalfotos) testen, und welches geeignetere Objekt hätte sich mir hier in Selent geboten? So habe ich mir gestern den Kirchenschlüssel von unserem Pastor geborgt und bin in die Kirche.

Die Bilder täuschen — das Kirchenschiff ist nicht derartig ausladend, die Kapellen nicht so gross. Aber nun kurz zur Kirche selbst. Eine Kurzbeschreibung aus einer Pressemitteilung des Kreises Plön:

Die St. Servatius-Kirche in Selent ist ein mittelalterlicher Kirchenbau des 12./13. Jahrhunderts mit Kastenchor und spätmittelalterlichem Westturm. Im Innern sind spätgotische Kreuzrippen- und Sterngewölbe zu sehen. Wichtiger Bestandteil der Ausstattung des 15. und 16. Jahrhunderts ist ein großer Schnitzaltar.

St. Servatius-Kirche Selent (2)

Sie sieht schön aus – aber was nur wenige wissen: St. Servatius muss dringend renoviert werden, da die Statik der Mauern das Gewicht des wuchtigen Daches nicht mehr lange tragen werden. Näheres dazu in einem Spendenaufruf des Kirchenkreises Plön.

St. Servatius-Kirche Selent (3)

Aus den Bildern geht so nicht hervor, wie sie entstanden. Mensch könnte annehmen, dass hier verschiedene Fisheye-Objektive im Einsatz waren. Weit gefehlt — ich hatte bei meiner Kamera zumeist eine Brennweite von ca. 52mm eingestellt. Aber, jedes Bild besteht aus bis zu 24 Einzelaufnahmen, die mittels der Panoramasoftware PTGui zusammengesetzt wurden.

Wichtig ist dabei

  1. der Einsatz eines Stativs,
  2. Kenntnis über Bildwinkel horizontal und vertikal,
  3. ausreichende Überlappung der Bilder,
  4. ausreichende Kontraste (gestern war es zu dunkel in der Kirche :-( )
  5. manuelle Einstellung der Kamera im Hinblick auf die Belichtungsparameter und den Weißabgleich.

Schöner Nebeneffekt: Wenn ich mir diese Software zulege, brauche ich keine mega-pixligere Kamera mehr, ich stückle mir meine Aufnahmen einfach nach Gusto zusammen… ;-)

Nachtrag 22. März 2006: Software besorgt. Zukünftig werden keine Linien mehr durch die Bilder laufen, aber die Bilder laufen lernen — ich hoffe auf schönes Wetter fürs Wochenende, dann werde ich mal 360 x 180 Grad Panoramen austesten.

Auftritt unserer Trommelgruppe beim Weltgebetstag

In Selent gibt es seit stark einem Jahr eine Trommelgruppe, in der ich seit Beginn mitspiele – lerne. Wir hatten am 4. März unseren ersten kleinen Auftritt in diesem Jahr, beim Weltgebetstag im ev. Gemeindehaus. Hier der Bericht von Jessica Bunjes aus der KN vom 6. März 2006.

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