Der Wollmützenmann Matthias Stührwoldt las im Selenter Hof

Matthias bei der LesungAm 9. 2. 06 veranstaltete der Selenter Snackfatt eine gelungene Autorenlesung im Selenter Hof. Eingeladen war Biobauer Matthias Stührwoldt aus Stolpe, der aus seinen beiden Büchern Verliebt Trecker fahren und Der Wollmützenmann vorlas, nachdem er denn da war. Er verspätete sich leicht, da er die Entfernung zwischen Stolpe und Selent unterschätzt hatte: »Früher ging das schneller, damals brauchte ich meiner Erinnerung nach nur 30 Minuten«, meinte er, denn er hat eine Zeit nördlich des Selenter Sees gelernt. Aber die neue Verkehrsführung in Preetz…

Am Anfang wurden die Gesichter lang, als Matthias auf Hochdeutsch begann. »Wi wöllt platt hörn«, ein Ruf aus dem Publikum. Rund 80 bis 90 Zuhörer hatten sich eingefunden, viele bekannte, aber auch viele unbekannte Gesichter. »Jou, dat geit los, aber platt is nich mien Modersprak. Ik hev dat ers later lernt…«. Und wieso er platt schnaken lernen musste, das berichtete er dann. Dies war die einzige traurige Geschichte des Abends: Sein Grossvater wurde im Alter immer tütteliger, und irgendwann konnte oder wollte er nur noch »platt versteihn«. So kam das dann.
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Erfolgreiches Adventskonzert in der St. Servatius-Kirche zu Selent

St. Servatius im Kerzenschein

Am 2. Advent fand die 17. »Adventsmusik im Kerzenschein« in einer sehr gut besuchten Kirche statt. Es wurde wieder einmal ein rundes Programm geboten – unter anderem sang die St. Servatius-Kantorei Werke von Praetorius und Melchior Franck á Capella, mit Streichern wurde ein Teil des Weihnachtsoratoriums von Joh. Seb. Bach vorgetragen. Die Blockflöten Sankt Servatius spielten bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmelodien, Siegfried Pohl aus Raisdorf spielte am Cembalo und an der Orgel und zwei Gitarren brachten Improvisationen über weihnachtliche Weisen. Es war ein sehr gelungener Abend, und die Kollekte zugunsten des Erhalts der Kirchenmusik erbrachte über 500 Euro. Das Konzert gibt es irgendwann im Januar 2006 auf CD bei der Kirchengemeinde Selent für voraussichtlich 8 Euro käuflich zu erwerben — ein Spenden-Anteil von 3 Euro soll für die Sanierung der Kirche verwandt werden.
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Oma warrt verköfft: Selenter Snackfatt tritt wieder auf!

Selenter Snackfatt
WICHTIGE ÄNDERUNG: Wegen Erkrankung eines Schauspielers wird die Aufführung am 15. 11. 03 auf den 21.02.04 verschoben!
ALLE Vorstellungen sind ausverkauft!
(25.10., fhu)

Viele Selenter freuen sich auf diese Abende: Die Theatertruppe des Selenter Snackfatts trat am 25. und 26. Oktober 2003, nach sechsjähriger Pause, wieder ins Rampenlicht. Die Aufführungen waren nach kurzer Zeit ausverkauft.

Besetzung: Oma (Marlen Grapatin), Hannes Kulenkamp (Knut Huldberg) , Buer Fiesebarg (Rudi Bahr), Schorsch Kulenkamp (Arne Grapatin), Dienstmagd Katrin (Benita Wolff), Knecht August (Josef Pohlkötter), Eva Fiesebarg (Anja Laskowski), Guste Fiesebarg (Sabine Tenambergen). Toseggersch: Gunda Lemburg, Maske: Yvonne Schulz.

Für Regie, Köstüme und Bühnenbild zeichnet die Theaterkompanie.

Selenter Woche mit Oldieabend im Selenter Hof eröffnet (Archiv)

DJ Udo Petersen
Die diesjährige Selenter Woche startete mit einem gutbesuchten Oldieschwoof im Selenter Hof. DJ Udo Petersen heizte den Gästen in gewohnter Weise ordentlich ein.

Höhepunkt war die Weltpremiere des Selenter Frauencabaretts Miss-Take,die ein Stück der Missfits spielten.

(Archiv WSD 11-10-01) Veranstaltung zum Venture-Park Blomenburg (11.10.01)

Am 11. 10. fand eine Informationsveranstaltung der Blomenburg GmbH im Kaminsaal der Blomenburg statt. Rund 60 Bürger fanden sich ein, um dem Vortrag vom Geschäftsführer Finn Duggen zu hören.

Finn Duggen stellte die drei Säulen des Projektes vor:

Die Blomenburg repräsentiert den kulturellen Aspekt. Auf ihr sollen weiter Seminare, tagungen, Kulturveranstaltungen durchgeführt werden, mensch soll sie aber auch für Festivitäten mieten können.

Das Technologiezentrum soll eine Hochburg werden, ein Jagdschloss auf der Jagd nach den technologien des neuen Jahrtausends. In ihm sollen auf ca. 4500 m² Fläche ca. 250 Mitarbeiter in 30 Firmen arbeiten, vor allem in den Bereichen der Informationstechnologie, des physikalisch-technischen Sektors sowie der life-science, wie die Biotechnik auf neudeutsch genannt wird.

Der dritte Bereich ist die Ausweisung von drei gehobenen Baugebieten. Diese werden auf hohem Niveau erschlossen: So sind Hi-Tec-Anschlüsse der Häuser durch Lichtwellenleiter für schnelle Internet-Anbindung, zentrale Wärmeversorgung durch ein Blockheizkraftwerk mit Geothermie-Unterstützung geplant.

Die Zeitplanung sieht äusserst straff aus: (weiterlesen…)

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