Dick hinter die Ohren schreiben, sag ich immer!

Und vergesse es anschliessend. Kalli sprach mich gerade darauf an, dass mein Weblog irgendwie schlecht zu lesen sei. Internet Explorer? Internet Explorer!

Ich bin zu faul geworden und teste meine eigenen Sites nicht mehr mit anderen Browsern. Das Ergebnis — Site nur schwer lesbar, weil MSIE Schwierigkeiten mit der CSS-Datei bekam.

Ich hatte einige Zeilen mit // Kommentar auskommentiert; Firefox hat damit keine Schwierigkeiten, aber für den IE muss es anscheinend /* Kommentar */ sein.

Dazugelernt? Hoffentlich…

Bevor ich das aber rausbekam, hatte ich schon mein Layout verworfen und wieder von Null ≈ Original-CSS-Datei angefangen. Aber das Ergebnis gefällt mir.

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Lebt mensch als Blogger gefährlich oder die Chronologie eines PR-Desasters

In der Blogosphäre, der virtuellen Welt der Blogger, geht die Angst um. »Was darf oder kann ich noch schreiben, ohne mit einem Bein im Gefängnis zu sein?«. Hintergrund ist, dass wir natürlich die Regeln des Presserechts, Urheberrechts etc. pp einhalten müssen, da unsere Veröffentlichungen den Stellenwert von Presseartikeln haben – wir haben keinen Einfluss auf unsere Reichweite und darauf, wer uns liest.

Und das kann nach hinten losgehen – es werden immer mehr Blogger abgemahnt Im Lawblog von Uwe Vetter, einem Medien-Rechtsanwalt, erschien vor kurzem dieser Artikel, wie sich die Situation entwickelt hat. Er bringt Beispiele, wie mensch Fakten von persönlichen Meinungen unterscheiden sollte.

Ich hab vor allem im letzten Jahr gemerkt, dass ich selbst in journalistische Bereiche (Berichterstattung über Vorgänge rund um Selent) vorgewagt habe, und überlege mir meist genau während des Schreibens, was ich veröffentlichen kann und darf. Ich versuche, persönliche Meinung auch als solche kenntlich zu machen (Einfügen eines Kommentarblock zum Beispiel). Es wird noch eine Weile dauern, bis mir das in Fleisch und Blut übergehen wird…

Aber, auch die Profis gehen manchmal unprofessionell vor. Dies lässt sich aktuell an einem Abmahn-Fall ablesen, wo sich eine grosse internationale Nichtregierungsorganisation, die sich weltweit gegen Korruption und für Transparenz einsetzt, ganz gross in die Nesseln gesetzt hat. Lest doch mal die Chronik auf dem Weblog der Stimme der Freien Welt aus Berlin.

Wenigstens geht es nicht nur mir so…

In den letzten Tagen sass ich wieder über ein paar neuen Website-Designs. ›Welche Wohltat, Trennung von Layout und Inhalt mithilfe von CSS‹, dachte ich mir, und freute mich meiner Entwürfe & meines Lebens. Bis ich die Sites unter MSIE betrachtete. Ach ja, da war doch was…
…MSIE versteht sich nicht besonders auf Webstandards. Nachlesen. Ich les jetzt mehrere Tage nach und bin auf den Artikel
Pandora’s Box (Model) of CSS Hacks And Other Good Intentions (The Web Standards Project) von Tantek Çelik gestossen. Dort wird der Werdegang der CSS-Browser-Hacks aufs Feinste nachgezeichnet. Ich hatte gehofft, dass mit moderneren Programmen Browserweichen obsolet seien, aber das ist nicht der Fall. Am besten ists mal wieder, den kleinsten gemeinsamen Nenner als Basis zu nehmen. Das Endprodukt hat dann kein ausgefeiltes Layout, aber der Aufwand ist bezahlbar wird vom Kunden akzeptiert.

Nachtrag (2:30). Noch ein bisschen gestöbert und auf den Artikel Web Standards and The New Professionalism von Molly E. Holzschlag gestossen, einer Webprofessional & CSS-Buchautorin, in dem die Lanze gebrochen wird für das Ende der Standards der 90iger Jahre. Das Site-Layout wurde damals(?) mit Hilfe von Tabellen festgezurrt, die Verstrebung mit Blind-Gifs gesichert. Und dies in jeder Seite, die wir schrieben. Ähm, 90iger Jahre? Bei mir gings so bis vor 2 Jahren…

Holzschlag schreibt:

Whatever we call it – Web 2.0, evangelism, religion, or simply the best way to do our jobs, I canÂ’t agree more with the strong yet very clear message that real-world Web professionals are sharing. No doubt that getting to a highly skilled level isnÂ’t that easy. Believe me, I understand. IÂ’ve been at it for the majority of my career and as the old adage goes, the more I learn, the less I realize I know.

The more I learn, the less I realize I know. Wie wahr.

CSS macht Designänderungen einfach

Styleswitching Rechts unten auf dieser Seite gibt es nun die Möglichkeit, das Aussehen schnell und gravierend zu ändern. Die Grundlage hierfür ist die Trennung zwischen Inhalt und Layout, die durch die konsequente Anwendung von CSS – Formatierung des Quellcodes erreicht wird.
Bis auf die Formate Franks_Design und Windspiel, die ich entworfen habe, stammen die anderen aus einem Layout-Wettbewerb, den einige WordPress-Entwickler Anfang diesen Jahres ausgeschrieben hatten. Weitere Ergebnisse könnt Ihr Euch auf den Seiten von Alex King ansehen.

Essentials (2)

Hervorhebung pur!

Und hier noch viele kleine Erläuterungen, die kaum mehr lesbar sind!

Ich hab nun die CSS-Datei erweitert um eine Klasse für Essentials und muss es nun testen –
hier ist nur ein Test, da mir noch nichts richtiges einfällt. Aber das ist ja wie immer nur für mich ein Test, um den Platz auszufüllen schreibe ich immer mehr als mir einfällt oder als meine Tasten auf den Rechner und dann ins Netz und dann um die Welt und zu guter Letzt wieder auf meinen eigenen Rechner bringen erscheinen läßt.

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