TwitTip: Wer twittert wo – twittermap.de

Ich bin ja ein GIS- und Kartenfan seit altersher, und so kann mich der Dienst von twittermap.de nur begeistern:

wer-twittert-wo

Der Dienst versucht, all diejenigen zu geolozieren, die ihm folgen. Mensch kann bei den Profileinstellungen von Twitter angeben, woher mensch wohnt. Falls die räumliche Zuordnung falsch sein sollte – kein Problem, einfach in GoogleMaps korrigieren.

Heute mittag hat mich ein Tweet von @johanstormarn aka Johan von Huelsen auf twittermap aufmerksam gemacht – nur, er selbst bzw. seine Gemeinde Ahrensburg wurde in der Nähe von Paderborn angezeigt… Aus seinen Tweets folgere ich, dass er sich nun korrekt verortet haben dürfte ;-)

Micro. Blogging. Conference. Hamburg. 2009

Vorort-Teilnahme leider seit mehreren Wochen nicht mehr möglich, ausgebucht. Im Internet übers Blog gut zu verfolgen

mbc09-hh oder während der Konferenz auf Twitter (twitter.com/mbc09). Zur Zeit wird schon fleissig mit dem Hashtag #mbc09 getwittert.

Der aktuelle Wasserstandsbe…, nee, eigentlich – warum passiert hier so wenig?

In den letzten Wochen wurde ich öfters von Mitbürgern und Bloglesern im Dorfe gefragt, warum nichts Neues zu lesen sei, noch schlimmer, weshalb ich über so unbekannte und unnötige Dinge wie dieses Twat-, Tw-irgendwas schreiben würde, das würde ja nun wirklich keinen interessieren…

Stimmt. Die meisten Einträge der letzten Wochen handelten über Twitter, wie ich ans Twittern kam, was mensch damit machen kann, welche Tools es dafür gibt und wo mensch aufpassen sollte. Ein Grund hierfür war, dass ich eine kleine Blogpause einlegen wollte, was mir aber nur unzureichend gelang – dank Twitter. Zum sogenannten »microblogging« reicht jedoch ein Handy, Twitter frisst maximal 140 Zeichen je Botschaft, und so twitterte ich fröhlich vor mich hin, unterhielt mich mit guten Bekannten vom BusinessClub innovativ-in, die ich übers Bloggen schon kennengelernt habe, verfolgte die Entwicklung rund um #Gaza und lernte mit der Zeit, wie mensch Twitterkonversationen führt, mit Hilfe der sogenannten »Hash-Tags« Inhalte verknüpft und viele Dinge mehr.

Nur – #Selent tauchte selten auf, zumeist nur auf Twitter, in den letzten Tagen manchmal in Verbindung mit dem Wirtschaftsverein (#WVSS), aber fast keine längeren Texte und Analysen mehr im Blog.

Grund? Mehrschichtig, wie so vieles.

Ich habe festgestellt, dass ich hin und wieder eine Blogpause brauche – mir fällt dann nichts mehr ein, habe keine Lust zu schreiben – zuwas gibt es denn eine Lokalzeitung (deren Redakteure werden wenigstens für ihre Arbeit bezahlt!) – kurzum, es ist einfach mal Abstand nötig.

In den letzten Monaten kam dann dazu, dass ich – ehrenamtlich – allzueng mit dem Selenter »Stoff« verbunden war. Kurzfristig durfte ich kommissarisch das Amt des Bau- und Umweltausschußvorsitzenden bekleiden. Ich hatte dermassen viel mit den Dingen zu tun, dass ich alles andere lieber tat als mir auch noch den Kopf zu zerbrechen, wie ich denn was jetzt dazu schreibe. Denn, eines muss ich sagen – die Berichte schreiben sich nicht von selbst. Und wenn die Zeit knapper wird, dann, ja dann, dann muss halt irgendwas weichen, in diesem Falle war es das Bloggen.

So, das wäre mal gesagt. Lag mir schon länger auf der ZungTastatur. Hatte schon ordentlich Staub angesetzt :-)

Ich will hier keinesfalls versprechen, dass nun alles besser wird, denn, eins ist klar – Selent ist nicht der Nabel der Welt, und so viel passiert in unserer Gemeinde nun auch nicht, wenn wir es uns manchmal auch anders wünschen ;-)

Unmotiviert, ich weiss. Aber es muss nicht alles logisch sein....

Jörg Weisners YuKoN-Methode geht in die Blogger-Praxiserprobung

Jürgen Heinz (Geschäftsführer der Firma TeNo, Hersteller der YuKoN-Armbänder), lobt heute in seinem Blogartikel »YuKon-Methode: 50 Tester gesucht« ein Methoden-Test aus:

TeNo will’s wissen – was ist dran an der YuKoN Methode? Ich habe ja hier schon über das neue Buch von Jörg Weisner “Erfolgreiche Gewohnheiten” berichtet. Wie der Titel schon verlauten lässt, geht es um erfolgreiche Gewohnheiten, die man sich mit Hilfe der “YuKoN Methode” spielerisch antrainieren kann. Wir wollen nun wissen, was dran ist an der YuKoN Methode und suchen hierfür bis zu 50 Blogger, die diese YuKoN Methode auf Herz und Nieren testen.

Jedem ausgewählten Bewerber wird ein Buch »Erfogreiche Gewohnheiten« von Jörg Weisner sowie ein YuKoN Basisarmband zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Challenge – der Aufgabe oder Herausforderung, die sich der Tester selbst gestellt hat – darf er das Armband behalten.

Aber das ist noch nicht alles:

Wer seine erste Challenge geschafft hat, ist sicher bereit, eine nächste persönliche Herausforderung zu meistern. Spring über deinen Schatten und traue dir was zu. :-)

Unter allen mutigen YuKoN Challenge Testern verlosen wir

drei x einen Fallschirm Tandemsprung im Wert von je 199 Euro.

Puh, das finde ich persönlich nicht gerade als zusätzlichen Anreiz, sondern wirklich als bedrohliche Herausforderung – mir ist eine Dreimeterleiter schon zu hoch ;-)

In den letzten Tagen habe ich darüebr nachgedacht, Jörgs Methode mal am eigenen Leibe auszuprobieren. Dadurch, dass es nicht »im stillen Kämmerchen«, sondern im Austausch mit den anderen mutigen Testern, sei es über Blogbeiträge, sei es in Jörgs Forum auf Ning, geschehen könnte, wäre es doppelt so spannend – kneifen wäre nicht möglich.

Halt – denke/mache ich da nicht wieder was falsch – Jörgs Methode geht doch davon aus, dass mit der vielbeschworenen »Selbstdisziplin« (à la gute Vorhaben zum neuen Jahr) kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern dass ständiges Üben und tagtägliche Überprüfen des angestrebten Vorhabens dies nach und nach zur Gewohnheit werden lässt. Nach 3 Wochen tagtäglichem Erfolg ist dann eine Challenge geschafft – das hört sich einfach an, aber – naja, das kennt ja jeder von unsich hab da so meine Zweifel…

So, was ist meine »Herausforderung«, mit der ich mich bei TeNo bewerben will? Sie muss einfach überprüfbar sein, denn sonst geht jeden Tag die Diskussion mit mir selbst los – »kann ich das nun positiv werten oder nicht?«. Spontan fallen mir meine diversen Vorsätze ein: dieses Jahr mit dem Rauchen aufzuhören; früher ins Bett gehen, um morgens früher am Schreibtisch zu sein und so weiter…

Aber, halt – wie wäre es damit, mich jeden Arbeitstag sportlich zu betätigen, wenigstens zu walken, ne halbe Stunde Holz zu hacken oder wenigstens einen langen Spaziergang zu machen? Arbeitstag deswegen, da Spazierengehen am Wochenende schon fast Gewohnheit ist – und sei es nur, um die »Baustellen« unseres Bauausschusses zu kontrollieren ;-)

Yep, hört sich gut an. Einfach zu überprüfen – ja. Positive Nebenwirkungen – ja (hoffentlich abends müder, Strukturierung des Tagesablaufs). Gut, also gleich zu TeNo aufs Blog.

Leserkommentare bei Online-Medien – geliebt oder gehasst?

Hierzu ein Artikel auf Medienlese – »Das liebe Klickvieh«.

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