Gestern fand ich die Paketbenachrichtigungskarte in meinem Briefkasten, heute hielt ich nun das Päckchen mit dem YuKoN-Methode-Starterkit in den Händen. Da ich sowieso zu Jörg wollte, nahm ich es mit, und packte es aus:

Das Armband? Das hatte ich schon umgelegt, und mit zwei Elementen versehen. Denn – ich habe meine Challenge schon in den letzten zwei Tagen – unfreiwilligerweise – erfüllt.
Zu meiner »neuen« Challenge, den Hintergründen nd so weiter werde ich am Wochenende mehr schreiben, da mir heute definitiv die Zeit und Muße dazu fehlt.
Dennoch:

Sieht doch schon gut aus?
Was heute vormittag bei Jörg noch interessant war – wir schnackten darüber, wie das Starter-Kit am sinnvollsten eingesetzt werden kann, und fanden uns binnen kurzem in einer heftigen Diskussion wieder.
Anke und ich waren dabei für stark motivierende Symbolik, sprich, viele glänzende und grosse Elemente beweisen mensch, dass er/sie schon viel geschafft hat. Jörg konnte darüber nur lachen – (er hält es eher mit dem Spruch »KISS« – keep it simple, stupid!
) – denn bei ihm symbolisieren einzelne Kautschuk-Elemente eine Vielzahl an bewältigten challenges.
Gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich Menschen ticken können…
…beziehungsweise nicht die Frage an sich, sondern die Anspruchshaltung, die ich bei dem einen oder anderen Mitbürger zu entdecken glaube. Hintergrund: Gestern war der zweite Treffen der »Bebauungsgruppe« (Spin-Off der Brainstorming-Veranstaltung des Wirtschaftsvereins), ich hab wie gewohnt grob mitgeschrieben, war mir aber nicht sicher, ob ich daraus einen Beitrag machen würde – heute dann doch geschrieben und auf den Seiten des WVSS veröffentlicht.
Als wir uns alle voneinander verabschiedeten, hiess es dann – »und das möchte ich morgen in meiner einzigen Tageszeitung, nämlich Deinem Blog, lesen. Ich hab sonst keine andere…« – was mir (trotz des darin versteckten Lobs) die Hutschnur hoch trieb.
Leute, ich werde dafür nicht bezahlt, es ist mein Privatvergnügen, über die eine oder andere Veranstaltung zu berichten. Und nicht immer ein »Vergnügen«, denn ich eck manchmal mit meiner Sicht der Dinge an und hab dann heftige Diskussionen mit allen möglichen Leuten online (und offline opn Dörp).
Aus meiner Lust am Schreiben aber einen Anspruch für sich selbst abzuleiten, täglich breaking news aus Selent auf meinem Blog serviert zu bekommen, finde ich ganz schön unverschämt, und, ehrlich gesagt, vergällt mir langsam die Lust, über die Zeitläufte Selents zu schreiben.
Musste mal gesagtgeschrieben werden!
…der Auswertung auf dem TeNo-Blog. Mönsch, macht hinne
Soviele Einsendungenträge gabs doch zu Eurem Blogbeitrag gar nicht, nur 94 Kommentare bis vorgestern abend…
*** Dieser Beitrag ist nicht sehr ernst gemeint, ich will TeNo nur beim YuKoN-Ranking ein bisschen helfen
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»Endspurt – der letzte Tag«, so titelte heute Jürgen Heinz von TeNo. Der letzte Tag des Bewerbezeitraums als Tester der Weisnerschen YuKoN-Methode (ich schrieb darüber) ist heute.
Jetzt bin ich mal gespannt, hatte ich mich doch am 6. Januar als Tester beworben – bekomme ich eine Chance, die Methode zu testen?
Als Challenge (Herausforderung) hatte ich mir damals vorgenommen, mich jeden Tag sportlich zu betätigen – der Probe«lauf« in den letzten Wochen zeigte mir jedoch, dass ich kleinere Brötchen backen, mit einer einfacheren Challenge anfangen sollte.
Ich habe die Befürchtung, wenn ich mir anfangs eine zu schwere Aufgabe stelle, dann wird es ganz und gar nichts, ich werf dann schnell die Flinte ins Korn beziehungsweise das Armband in die Ecke. Und bin keinen Schritt weiter, sondern gefrustet.
OK, was nun? Am besten eine Aufgabe, die nicht weit von mir entfernt ist, mit der ich täglich dauernd zu tun habe – mal überlegen. Ich hab ja noch ein bisschen Zeit
Letzten Samstag (17.1.09) war Selent dreimal in den Kieler Nachrichten (Printausgabe) vertreten: Jessica Bunjes berichtete über die Selenter Liedertafel, die nächstes Jahr ihr 110tes Jubiläum feiert, und die, wie viele Selenter Vereine, unter Nachwuchssorgen leidet. Durchschnittsalter über siebzig, der neue Vorsitzende Uwe Lemburg zählt mit seinen 63 Jahren zu den »Jungspunden«. Dann gab es noch zwei kleine Notizen – beim Bericht über die schleswig-holsteinische Beteiligung an der Grünen Woche 2009 in Berlin fand unser Landrat Volkram Gebel mit seiner Vorstellung des Technologiezentrums (TZ) Blomenburg kurz Erwähnung, und im amtlichen Teil wurde auf den Zwangsversteigerungstermin für das Mutter-Kind-Kurheim hingewiesen, der am 16. Februar 2009 um 14 Uhr im AG Plön stattfindet. Näheres zu dieser Immobile ist unter www.hanmark.de zu erfahren.
Heute nun ging Hans-Jürgen Schekahn von der Plöner Redaktion der KN näher auf des Landrats Werben für die Blomenburg ein, und verschwieg auch nicht die desolate Situation im TZ (geringe Belegung) noch im Abverkauf der Grundstücke in den zwei Baugebieten. Dieser Artikel ist bei den Kieler Nachrichten online verfügbar.