Vergiss Selbstdisziplin, schaff Dir erfolgreiche Gewohnheiten – das neue Buch von Jörg Weisner

Jörgs neues Buch wurde heute auf dem Düsseldorfer Wirtschaftsportal »business-on« vorgestellt:

Gute Vorsätze haben zum Jahresende Hochkonjunktur. Einmal gefasst, sind sie genau so schnell wieder vergessen. Die morgendlichen Joggingrunden, die Diät oder der Entschluss weniger Alkohol zu trinken, gehen im Alltagstrott unter und die Selbstdisziplin bleibt auf der Strecke. Der Unternehmens-Coach und Autor Jörg Weisner hat eine verblüffende Methode entwickelt, um Gewohnheiten dauerhaft zu verändern.

Näheres zum Buch auch auf Jörgs Blog oder bei seinem social network »Erfolgreiche Gewohnheiten« auf Ning – wer sich rechtzeitig anmeldet, bekommt ein eBoog gratis!

Upd.: Wolfgang Horbach hat auf innovativ-in auch was zum Buch geschrieben…

Was soll das bloss?

Gestern auf dem allsonntäglichen Spaziergang ging ich aus dem Blomenburg-Wald durchs Neubaugebiet, wo ich mich gleich körperlich betätigen durfte:

Nanu? Schachtdeckel

Irgendwelche freundlichenZeitgenossen hatten zwei Schachtdeckel am Straßenrand »auf Kipp« gestellt. Nicht ganz ungefährlich, so was.

Selent: CDU-Fraktions- und BUA-Vorsitzender »Kalli« Jipp tritt zurück

Karl-Wilhelm Kalli JippDer Selenter CDU-Kommunalpolitiker Karl-Wilhelm Jipp verzichtet aus gesundheitlichen Gründen ab 1.10.2008 auf sein Mandat sowie auf alle kommunalpolitische Ämter. »Kalli«, wie er vielen hier in Selent genannt wird, war seit 1974 kommunalpolitisch aktiv, zuletzt als Gemeindevertreter, Bau- und Umweltausschuß-Vorsitzender, CDU-Fraktionsvorsitzender und Vertreter in vielen anderen Ausschüssen.

In seinem Abschiedsbrief an die Gemeinde schreibt er:

»Ich bin mit Herz und Seele dabei gewesen und habe immer versucht, mich für die Belange der Gemeinde Selent zum Wohle aller einzusetzen. Vielleicht hinterlasse ich eine kleine Lücke, aber ich weiß, dass es auch ohne Kalli Jipp weitergeht, niemand ist unersetzlich.«

»Keiner ist unersetzlich«, das stimmt schon, es werden vernünftige Menschen als Gemeindevertreter und als Ausschußvorsitzender nachrücken, keine Frage. Aber machen wir uns nichts vor — Kalli Jipp war in vielen Bereichen aktiv. Er beschränkte sich in seinem Handeln nicht auf die Bau- und Umweltangelegenheiten, sondern hielt im Hintergrund die Fäden zusammen, galt für viele daher als die »graue Eminenz« von Selent. Begünstigt auch durch seine früheren Beruf – er war hier »Dorfsheriff«, war er jeden Tag vor Ort anwesend — das wird auch der Grund gewesen sein, dass ihm immer mehr Aufgaben übertragen wurden. Er kennt unsere Gemeinde bis in die hinterste Ecke mit ihren Stärken und Schwächen auswendig.

In der heutigen Kommunalpolitik überwiegen die »Freizeitpolitiker« – das soll nicht abwertend gemeint sein, sondern ist nur eine Zustandsbeschreibung. Denn wer tagsüber in Kiel, Plön oder sonst wo sein Geld verdient, kann sich nur abends oder am Wochenende mit den Gemeindeproblemen auseinandersetzen, und hat auch nicht unbedingt Lust, jeden abendlichen Spaziergang als Inspektionsgang durch die Selenter Problemzonen zu betrachten, alles per Digicam zu dokumentieren und gleich an die Mitglieder der Gemeindevertretung zu versenden.

Dies aber machte Kalli. Er ist sehr internet-affin – meinen regelmässigen Lesern dürfte sein Name auch von vielen Kommentaren hier im Blog bekannt sein – und das ist auf dem Lande unter Kommunalpolitikern noch eine Seltenheit. Es konnte sein, dass die Selenter Gemeindevertreter mehrmals täglich Mails von ihm erhielten, mit Foto-Dokumentationen – zum Beispiel von der Pflanzaktion im Gewerbegebiet; mit Protokollen von Baubegehungen, Sachstandsberichten, aber auch Fragen, wie das eine oder andere gelöst werden soll – mit den Rückmeldungen dagegen haperte es, wie er mir einmal erzählte…
Und so wußte jeder Gemeindevertreter (Einschränkung: mit eMail-Adresse) über die wichtigsten Vorgänge vor Ort Bescheid. Heute eine Selbstverständlichkeit, meint Ihr? Bei uns noch lange nicht!

Noch ein paar persönliche Worte – Kalli, ich danke Dir für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Auch zu Zeiten, als ich noch nicht in »Amt und Würden« war, aber als kommunalpolitisch interessierter Bürger das Gespräch suchte, hattest Du immer Zeit und ein offenes Ohr. Wenn wir auch manchmal ziemlich unterschiedlicher Meinung waren, beeinträchtigte dies nie das persönliche Wohlwollen zwischen uns. Und das scheint heutezutage nicht mehr selbstverständlich zu sein, wie die Vorgänge der letzten Monate gezeigt haben. Deine Entscheidung – »ganz oder gar nicht« – kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich wünsche Dir, dass die Übergangszeit nicht zu hart wird ;-) und hoffe, dass Du uns hin und wieder mit Rat noch zur Verfügung stehst.

Das Amt hat einen neuen Internetauftritt…

wir-liegen-immer-noch-im-nirgendwo…Gratulation.

Hoffentlich werden die Seiten nun aktueller gehalten, die Grundlagen sind ja gelegt – die Site www.amt-selent-schlesen.de läuft anscheinend auf Typo3.

Was mich aber dennoch stört – unser Amt liegt weiter im Nirgendwo. Und das finde ich nicht so dolle – ich habe gehofft, dass sich da was ändert.

Öhm, ich habe übersehen, dass das Ganze noch in der Entwicklung steckt, ok, da kann sich ja noch was tun:

work-in-progress-1

Hier ist nicht das Selenter Dörpsblatt…

»Dörpsblatt aktuell« – das ist die vierteljährliche Zeitschrift, die vom SPD-Ortsverband Selenter See-Süd nun im 32. Jahrgang herausgegeben wird. In ihr können die lokalen Vereine und Organisationen kostenlos das Neuste berichten, finanziert wird das Ganze durch Anzeigen der Gewerbetreibenden vor Ort und erstellt wird sie ehrenamtlich von wenigen SPD-Mitgliedern.

Nun taucht in den Weiten des Internets ein Link zu meinem Blog als zum »Dörpsblatt« auf, eine Verwechslung?

doerpsblatt»Quattro«, bekannt als freigeistige Kommentator der OBS-Seiten, hat eine neue Heimstatt gefunden – er begibt sich, nachdem er in den letzten Monaten gegen die Blogger wetterte – nun wieder selbst nach Klein-Bloggersdorf, um von dort die Vorgänge im Selenter Dorfe zu kommentieren: »Krisen,Pleiten,Pannen«.

»Quattro« verlinkt auf meine Seiten unter dem Link »Dörpsblatt«.
Für diese unverdiente Ehre will ich mich revanchieren und einen Backlink zur neuen Site setzen »Quattro – Impressionen eines Hundes in einer ländlichen Gemeinde«.

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