Veranstaltungstipp: Brainstorming zur Zukunft Selents

Letzten Montag hatten wir vom Wirtschaftsverein Raum Selenter See (WVSS) unser erstes Treffen in 2009, traditionell der Termin, an dem die kommenden Veranstaltungen geplant werden.

In kleiner Runde, aber mit illustrem Gast – Herrn Hartmann (Blomenburg GmbH) – überlegten wir, dass es mal wieder an der Zeit wäre, eine Veranstaltungsreihe über die Zukunft Selents zu veranstalten (Gedankensplitter vom Treffen als Livetweets).

Um einen Eindruck davon zu gewinnen, welche Themen interessant sein könnten, wollen wir als Auftaktveranstaltung ein Brainstorming veranstalten. Der Einfachheit halber zitiere ich hier die Einladung des WVSS-Vorstandes, die ich gestern erhalten habe:

Der Wirtschaftsverein für den Raum Selenter See lädt Sie hiermit zu einer Ideen- und Argumentesammlung (“Brainstorming”) ein. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Wege zu finden, um die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Raumes Selent zu erhöhen.

Die Veranstaltung findet

am 2.2.2009
um 19.30 Uhr
in der Blomenburg
in Selent

statt.

Nach der Begrüßung wird unser Gastgeber Herr Dietmar Hartmann noch in
einem Überblick den aktuellen Entwicklungsstand des Blomenburg-Projektes erläutern.

Anschließend freuen wir uns auf das Grußwort der Selenter Bürgermeisterin Frau Antje Josten.

Dann wollen wir die folgenden Themen vertiefen (Moderation: Jörg Weisner):

  • Welche Vorzüge und positiven Alleinstellungsmerkmale bietet Selent für die Ansiedlung von z. B. jungen, aufstrebenden Familien und Unternehmen?
  • Welche Schwächen und Defizite könnte man abmildern bzw. beseitigen?
  • Welche Maßnahmen und Initiativen könnten darüber hinaus die Attraktivität der Region Selent erhöhen?
  • Wie könnte man den Raum Selent und seine Vorzüge allgemein bekannter machen und insbesondere den noch zu bestimmenden Zielgruppen näher bringen?

Zum Abschluß bietet unser Gastgeber Herr Hartmann noch bei einem kleinen Imbiß die Gelegenheit zu individuellen, zwanglosen Gesprächen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, eingeladen sind alle, die sich um die Zukunft Selents Gedanken machen.

Selent: Die Kirchenkurve wurde schon vielen zum Verhängnis

So heute wieder einem Kleinwagen, der aus Richtung Kiel kommend, nach der Kurve ins Schleudern kam, sich mehrmals drehte, auf den Bordstein geriet, den Lampenmast fällte und rückwärts an der Kirchhofsmauer zum Stehen kam.

selent-kirchenkurve

Glück im Unglück – keine anderen Verkehrsteilnehmer wurden beeinträchtigt, die Insassen des Wagens kamen mit einem Schrecken davon, und ihr Wagen ist noch fahrgähig.

Selenter Vereine – aufgepasst: Erste Selenter Runde 2009

Die erste »Selenter Runde 2009« trifft sich am 21. Januar 2009 um 19:30 Uhr im Selenter Hof. Die Tagesordnung ist dem Veranstaltungskalender zu entnehmen.

Der aktuelle Wasserstandsbe…, nee, eigentlich – warum passiert hier so wenig?

In den letzten Wochen wurde ich öfters von Mitbürgern und Bloglesern im Dorfe gefragt, warum nichts Neues zu lesen sei, noch schlimmer, weshalb ich über so unbekannte und unnötige Dinge wie dieses Twat-, Tw-irgendwas schreiben würde, das würde ja nun wirklich keinen interessieren…

Stimmt. Die meisten Einträge der letzten Wochen handelten über Twitter, wie ich ans Twittern kam, was mensch damit machen kann, welche Tools es dafür gibt und wo mensch aufpassen sollte. Ein Grund hierfür war, dass ich eine kleine Blogpause einlegen wollte, was mir aber nur unzureichend gelang – dank Twitter. Zum sogenannten »microblogging« reicht jedoch ein Handy, Twitter frisst maximal 140 Zeichen je Botschaft, und so twitterte ich fröhlich vor mich hin, unterhielt mich mit guten Bekannten vom BusinessClub innovativ-in, die ich übers Bloggen schon kennengelernt habe, verfolgte die Entwicklung rund um #Gaza und lernte mit der Zeit, wie mensch Twitterkonversationen führt, mit Hilfe der sogenannten »Hash-Tags« Inhalte verknüpft und viele Dinge mehr.

Nur – #Selent tauchte selten auf, zumeist nur auf Twitter, in den letzten Tagen manchmal in Verbindung mit dem Wirtschaftsverein (#WVSS), aber fast keine längeren Texte und Analysen mehr im Blog.

Grund? Mehrschichtig, wie so vieles.

Ich habe festgestellt, dass ich hin und wieder eine Blogpause brauche – mir fällt dann nichts mehr ein, habe keine Lust zu schreiben – zuwas gibt es denn eine Lokalzeitung (deren Redakteure werden wenigstens für ihre Arbeit bezahlt!) – kurzum, es ist einfach mal Abstand nötig.

In den letzten Monaten kam dann dazu, dass ich – ehrenamtlich – allzueng mit dem Selenter »Stoff« verbunden war. Kurzfristig durfte ich kommissarisch das Amt des Bau- und Umweltausschußvorsitzenden bekleiden. Ich hatte dermassen viel mit den Dingen zu tun, dass ich alles andere lieber tat als mir auch noch den Kopf zu zerbrechen, wie ich denn was jetzt dazu schreibe. Denn, eines muss ich sagen – die Berichte schreiben sich nicht von selbst. Und wenn die Zeit knapper wird, dann, ja dann, dann muss halt irgendwas weichen, in diesem Falle war es das Bloggen.

So, das wäre mal gesagt. Lag mir schon länger auf der ZungTastatur. Hatte schon ordentlich Staub angesetzt :-)

Ich will hier keinesfalls versprechen, dass nun alles besser wird, denn, eins ist klar – Selent ist nicht der Nabel der Welt, und so viel passiert in unserer Gemeinde nun auch nicht, wenn wir es uns manchmal auch anders wünschen ;-)

Unmotiviert, ich weiss. Aber es muss nicht alles logisch sein....

Selent: Café Graf Blome hat neue Betreiber

cafe-blome-diopHeute stand es – mit einem Tag Verspätung – in den Kieler Nachrichten: Das Café Graf Blome auf der Blomenburg wird ab 2009 von Nora Diop-Rausche geleitet, und ist seit gestern wieder geöffnet1.

Frau Diop-Rausche richtet zusammen mit ihrem Ehemann Ulf Rausche seit über 10 Jahren Kunsthandwerkermärkte im niedersächsischen Raum aus -auf dem Ritterburg Brüggen bei Hildesheim, auf Schloß Veltheim bei Braunschweig und auf Schloß Landestrost bei Hannover.

Dieses Jahr sind zusätzlich zwei Märkte auf der Blomenburg geplant, das Maifestival vom 1. bis 3. Mai 2009 und das Herbstfestival vom 12. bis 13. September 2009. Auf diesen Kunsthandwerkermärkten stellen große Anzahl an Ausstellern aus Kunst und Handwerk aus. Der Markt ist in ein buntes Rahmenprogramm aus Kleinkunst und Musik eingebettet.

Lassen wir uns überraschen – was ich in den letzten Tagen in Gesprächen mit den neuen Betreibern erfahren habe, läßt mich berechtigt hoffen, dass endlich ordentlich Leben rund um die Blomenburg aufkommen wird.


  1. Öffnungszeiten: Im Winter ist das Café am Wochenende geöffnet, Fr. – So., 14 – 18 Uhr, am Sonntag gibt es auf Vorbestellung Frühstück [back]
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