Virtuelles und weniger virtuelles
19. Mrz 2007, 6:58 PM (Frank Hunck) ♥ Gesellschaft, Internet
· Translation:
Second Life ist in aller Munde, aber die Grenzen werden immer öfters aufgezeigt. Bei Sixtus fand ich heute einen Abgesang, der es in sich hat:
[…] Man könnte meinen, der Betreiber Linden Labs hätte Second Life als Beruhigungsmittel für Zukunftsscheue entwickelt: Zu guter Letzt ist das Leben im Netz auch für jene zu begreifen, die das Netz selbst nie begriffen haben. Second Life ist somit die letzte Bastion des 20-ten Jahrhunderts. Ein Asyl für Ewiggestrige und Veränderungsverweigerer.[…]
Thomas Knüwer verlegte eine Episode der »Kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt« teilweise ins SL. Seine Geschichten ranken gerne um Pressemitteilungen, und das würde in diesem Falle heissen, dass der Zeitarbeitsvermittler Randstadt eine Agentur in SL eröffnet hätte – ich hoffe, das das so nicht stimmt – aber wer weiss…
Edit 20.3.07: Thomas sagt, dass die PM echt ist
…
Ich hab mir das Ganze vor kurzem von Ferne angesehen und mit Freuden festgestellt, dass mein Rechner a) zu alt, b) zu wenig Speicher und c) Grafikkarte…, also, ich kann derzeit kein Bürger dort werden, und ein neuer Rechner ist in den nächsten Jahren nicht drin.
Glück gehabt, sage ich da nur.








Paukstadt schrieb:
Hallo Nachbar,
danke für den AccessKeyTip.
Gruss von Haus zu Haus
P
Geschrieben am 19. 03. 07 um 11:00 pm | Permalink |
Silke Berner schrieb:
Ich schließe mich zur Problematik an und freue mich auch, dass die die gleichen a) b) c) Probleme habe.
Herzliche Grüße Silke Berner
Geschrieben am 20. 03. 07 um 8:38 am | Permalink |
Thomas Knüwer schrieb:
Doch, das mit Randstad stimmt – die unten im Artikel stehende Pressemitteilung ist echt…
Geschrieben am 20. 03. 07 um 9:40 am | Permalink |
Frank Hunck schrieb:
@Thomas: Das hatte ich befürchtet
.
Langsam frage ich mich, ob es ein Zeichen meines Alterns ist, weil ich mich für neue Welten nicht mehr begeistern kann…
Geschrieben am 20. 03. 07 um 11:46 am | Permalink |