(Archiv WVSS 20-2-01) »Wie können wir als Selenter Unternehmen vom Venture Park profitieren« – Diskussions-Abend gemeinsam mit Finn Duggen, Geschäftsführer des Venture-Parks Blomenburg-Park

Im Kaminsaal der Blomenburg bei brennendem Kamin und Kerzen referierte Finn Duggen (Mitte des Bildes) über die Pläne der Hartmann – Gruppe, auf der Blomenburg einen sog. »Venture – Park« zu errichten. Die Hartmann – Gruppe hat ihr Kerngeschäft im Bereich Versicherungen, in den letzten Jahren kamen Finanzdienstleistungen und Immobilienmanagement hinzu, wobei die Blomenburg sich als kompliziertes Vorhaben erweist.
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(Archiv WSD 11-10-01) Veranstaltung zum Venture-Park Blomenburg (11.10.01)

Am 11. 10. fand eine Informationsveranstaltung der Blomenburg GmbH im Kaminsaal der Blomenburg statt. Rund 60 Bürger fanden sich ein, um dem Vortrag vom Geschäftsführer Finn Duggen zu hören.

Finn Duggen stellte die drei Säulen des Projektes vor:

Die Blomenburg repräsentiert den kulturellen Aspekt. Auf ihr sollen weiter Seminare, tagungen, Kulturveranstaltungen durchgeführt werden, mensch soll sie aber auch für Festivitäten mieten können.

Das Technologiezentrum soll eine Hochburg werden, ein Jagdschloss auf der Jagd nach den technologien des neuen Jahrtausends. In ihm sollen auf ca. 4500 m² Fläche ca. 250 Mitarbeiter in 30 Firmen arbeiten, vor allem in den Bereichen der Informationstechnologie, des physikalisch-technischen Sektors sowie der life-science, wie die Biotechnik auf neudeutsch genannt wird.

Der dritte Bereich ist die Ausweisung von drei gehobenen Baugebieten. Diese werden auf hohem Niveau erschlossen: So sind Hi-Tec-Anschlüsse der Häuser durch Lichtwellenleiter für schnelle Internet-Anbindung, zentrale Wärmeversorgung durch ein Blockheizkraftwerk mit Geothermie-Unterstützung geplant.

Die Zeitplanung sieht äusserst straff aus: (weiterlesen…)

(Archiv WSD 17-4-02) Podiumsdiskussion »Neue Technologien im ländlichen Raum – eine Perspektive für Schleswig Holstein?« (17.4.02)

Im Rahmen des Wirtschafts- und Kulturfestivals »vision 2002 « der IHKs Kiel und Flensburg fand am 17.4.02 eine Podiumsdiskussion zum Thema »Neue Technologien im ländlichen Raum – eine Perspektive für Schleswig Holstein?« auf der Blomenburg statt. Ca. 80 Gäste aus Wirtschaft und Politik lauschten der Diskussion der Podiumsteilnehmer…

- Prof. Dr. Reinhard Demuth, Rektor der CAU Kiel (www.uni-kiel.de)
- Prof. Dr. Walter Reimers, Rektor der FH Kiel (www.fh-kiel.de)
- Lutz Koopmann, Sprecher der Investitionsbank Schleswig-Hostein
(www.ibank-sh.de)
- Dr. Michael Lübbehusen, Geschäftsführer der MAZ level one, Hamburg Harburg (maz-levelone.de)
- Finn Duggen, Geschäftsführer der Blomenburg GmbH (www.blomenburg.com)

Kurze Zusammenfassung der Statements der Referenten:
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3. Bürgerforum der AFW Selent: Ein Dorfteich – oder was gibt es sonst noch? (Archiv)

Ungefähr 20 Interessierte fanden sich zum Diskussionsabend der AFW Selent zur Gestaltung des Dorfplatzes. Die AFW hatte drei Preise für die besten Ideen gestiftet. Diese sollten am Ende des Abends vergeben werden.

Jörg Weisner schilderte anhand eines aktuellen Photos, wie der Dorfplatz bzw. der Dorfteich in seiner Kindheit ausgesehen hat. Dies ist heute fast nicht vorstellbar, weil die damals die Ortsmitte prägenden Gehöfte (Schadescher Hof und Ruckscher Hof) seit Jahrzehnten nicht mehr stehen.

Dr. F. Liedl, Landschaftsplaner aus Selent, führte mit Fotos vor, welche Gestaltungsmöglichkeiten für einen Dorfplatz es geben kann. Er ging auf die Funktion von Bäumen als Mittelpunkt ein, erwähnte aber auch die Schwierigkeiten. So müsse darauf geachtet werden, dass im Wurzelraum keine Versorgungsleitungen liegen. Die Fassung der Baumstämme stellt ein weiteres Problem dar. Oftmals bleibt nicht genug Raum für Baumscheiben, und die Bäume kümmern dann vor sich hin.

In die Diskussion wurde mit einer groben Planskizze die Vorstellung entwickelt, wie die Dorfmitte mit ALDI aussehen wird. Wenn jetzt keine Planungsschritte unternommen werden, besteht die Gefahr, dass die Dorfmitte eine riesengrosse, ungegliederte Pflasterfläche bleibt:

  • auf dem ALDI-Grundstück werden zur Kieler Strasse hin wahrscheinlich alles zu Parkplätzen.
  • Bei den Gemeinde-Parkplätzen vor dem Getränkemarkt Theiss werden die "Grünnasen" mit den Bäumen weggenommen, um zusätzlichen Parkraum zu schaffen.
  • Der Dorfplatz an sich ist in der jetzigen Form auch nur eine Fläche, die es zu überqueren gilt, die aber keinerlei Anreiz (und auch keine Möglichkeit) zum Verweilen bietet.

In der nebenstehenden Skizze, die während der Diskussion erstellt wurde, lassen sich die einzelnen Gestaltungselemente erkennen:
Architekt Frank Martens schilderte kurz seine Planungen um das Trafo-/WC-Häuschen herum, wo ein Backshop (1) mit Strassencafé entstehen könnte. Er versucht, den Dorfplatz durch ein pavillonartiges Gebäude mehr "zu fassen und zu umgrenzen".

/fhu, 11. Nov. 2001 (früher unter www.selenter-see.de)

Dörflicher Heimatabend der Selenter Snackfatt (Archiv)

/fhu 1. März 2001 (früher unter www.selenter-see.de)
Der Saal deS "Selenter Hofs" füllte sich mehr und mehr, die Trennwand musste geöffnet und weitere Tische und Stühle herbeigeschafft werden. Der Saal des Selenter Hofs ist voll, es mussten noch weitere Tische und Stühle herbeigeschafft werden. Mit solch einem grossen Andrang hatte Caroline Weisner, die zweite Vorsitzende des Selenter Snackfatts, nicht gerechnet. Sie hatte zu einem dörflichen Heimatabend geladen, wo Mitglieder des Vereins und weitere Selenter Bürger "op platt" Geschichten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit erzählen sollten. Es waren hauptsächlich ältere Bürger aus Selent und den umliegenden Gemeinden, die in den Saal strömten.

Auslöser war eine Episode mit einem jungen Selenter, der meinte, dass der "Schienwerferbarg" so hiesse, weil des Nachts die Scheinwerfer der Autos am Berg zu sehen seien. Woher sollte er auch wissen, dass im Krieg ein Scheinwerfer der Flak dort stationiert war …
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