Am liebsten will ich per Internet drauf zugreifen, aber – das kann ich erst später testen, zur Zeit habe ich leider kein Netz… Per SMS nach England dürfte es einfach zu teuer sein, für nen Schwaben ist die Entscheidung schnell getroffen
Schrieb ich noch am 14. März 07, dass meine Sidebar twitter-frei bliebe, so siegte bei mir heute doch die Neugier. Kurz angemeldet, angefangen, mir interessante Feeds (oder wie nennt sich das nun unter Twitterians?) rauszusuchen, und die Sidebar erweitert.
Über Twitter stolperte ich in den letzte 24 Stunden in vielen (Medien)Blogs rund um die Berichterstattung über Bombay / Mumbai. Die Erstinformation erfolgte hauptsächlich über Twitter, die klassischen Medien (TV, Online, Print) folgten deutlich zeitversetzt (s. unter Indiskretion, DonDahlmann, medienlese,…)
SpOn sieht das Gezwitscher kritisch, Christian Stöcker meinte dort:«Doch viele vermeintliche News sind chaotisch oder bloße Kopien – und manche sind schlicht falsch.« Naja, wenn wir uns die Berichterstattung in den klassischen (Holz-)Medien so ansehen – die Mantelseiten strotzen von dpa-Meldungen, wehe, eine davon ist falsch…
Livestream / Photos / Videos zum Wordcamp; Bilder in meiner Galerie
Nachtrag 28.1.08: Gelöscht, denn den Live-Stream gibts ja nicht mehr
. Dafür ein Beweisfoto vom WordCamp08 Flickr-Stream, dass ich tatsächlich dort war: 
Nachtrag 28.1.08, abends: Und hier der eingebettete Videostream (der mir hoffentlich nicht das Layout zerschiesst):
Irgendwie erinnern mich die Chat-Einträge ein bisschen an diejenigen unserer Blogging-Konferenzen. Die Upload-Bandbreite ist so ein Problem. Nur – bei uns lief damals sonst nichts anderes, ich war der einzige Blogger… Mogulus einfach mal antesten heisst die Devise.
Und, ich vergass das Zwitschern in den Bäumen – Twitter!
Es wird heutezutage immer schwerer, mit den hyp-igen Social-Networking-Diensten und ihrer jeweiligen Zweckbestimmung klarzukommen. Jonny vom Spreeblick hat sich die Mühe gemacht und erklärt die wichtigsten von ihnen — aus aktuellem Anlass hier was zu Twitter:
Twitter ist ein Online-Selbsthilfe-Tool für suizidgefährdete Teenager, das diese vor dem finalen Schritt ins Jenseits bewahren soll. Durch die Echtzeit-Darstellung des Lebens Dritter erfährt der Besucher, dass sein eigenes Leben doch nicht so erbärmlich ist wie ursprünglich angenommen.
[via miagolare]
Dieses Gezwitschere in der deutschen Blogosphäre macht einen ja ganz dösich im Kopp! Ich hab mirs kurz überlegt, aber da chatten nicht so mein Ding ist und ich meine Zu- und Umstände gerne für mich behalte, bleibt meine Sidebar twitter-frei!