Qype: Selent taucht im kulinarischen Netz erstmals auf

Qype, ein Mitmach-Dienst im Web2.0, umschreibt sein Ziel so:

Qype – Dein Städteguide. Entdecke Neues, Beliebtes, Altbewährtes – und schreib, wie es Dir gefällt.

Vor drei Monaten habe ich mal rund um Selent die Eintragungen gelesen, wir selbst waren noch nicht darin vertreten. Aber nun ist es anders:

qype Selenter Eintragungen

Sowohl der Selenter Hof wie auch das Café Graf Blome werden beschrieben.

MoBlogging mit moBlog vom Handy

Direkt vom Handy, nicht per eMail, mit Bildern…

Blog intern: Na, da sind mal wieder Sauger unterwegens!

Die heutige Statistik zeigt mir, dass mein Webblog mal wieder ausgeschlachtet werden soll:

sauger-und-beisser

Jeweils 56 Zugriffe auf alle Archivseiten? Mal schauen, wer da sein Unwesen trieb – Brasilien, Chicago, Kazakstan, … Merkwürdig, die Zugriffsseiten sind immer diesselben, aber die Hosts kommen aus der ganzen Welt. Botnet? Vielleicht sollte ich bot-trap anpassen (aber grade keine Zeit dafür).

YuKoN-Methode: Nun steht dem Test nichts mehr im Wege!

Gestern fand ich die Paketbenachrichtigungskarte in meinem Briefkasten, heute hielt ich nun das Päckchen mit dem YuKoN-Methode-Starterkit in den Händen. Da ich sowieso zu Jörg wollte, nahm ich es mit, und packte es aus:

TeNo-YuKoN-Starterkit-1

TeNo-YuKoN-Starterkit-2Das Armband? Das hatte ich schon umgelegt, und mit zwei Elementen versehen. Denn – ich habe meine Challenge schon in den letzten zwei Tagen – unfreiwilligerweise – erfüllt.

Zu meiner »neuen« Challenge, den Hintergründen nd so weiter werde ich am Wochenende mehr schreiben, da mir heute definitiv die Zeit und Muße dazu fehlt.

Dennoch:

TeNo-YuKoN-Starterkit-4

Sieht doch schon gut aus?

Was heute vormittag bei Jörg noch interessant war – wir schnackten darüber, wie das Starter-Kit am sinnvollsten eingesetzt werden kann, und fanden uns binnen kurzem in einer heftigen Diskussion wieder.

Anke und ich waren dabei für stark motivierende Symbolik, sprich, viele glänzende und grosse Elemente beweisen mensch, dass er/sie schon viel geschafft hat. Jörg konnte darüber nur lachen – (er hält es eher mit dem Spruch »KISS« – keep it simple, stupid! ;-) ) – denn bei ihm symbolisieren einzelne Kautschuk-Elemente eine Vielzahl an bewältigten challenges.

Gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich Menschen ticken können…

Modern media: Twitters korrigieren die traditionellen Medien…

Der Blogger Joachim Dethlefs (Blog: Journalist & Optimist, @jo_dethlefs) aus Hamburg schrieb vor wenigen Stunden als Fazit seines Artikels »Abendzeitung und Welt-Kompakt halten interredaktionellen Austausch via Twitter«:

Eventuell ist es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Redaktionen einzelne Beiträge kurz vor dem Druck noch mal von engagierten Twitterlesern kostenlos Korrektur lesen lassen.

…und schrieb kurz danach (»Schwarmintelligenz erhöht via Twitter die Qualität der Massenmedien«):

Nun, ja. Es hat wirklich nicht lange gedauert. Um genau zu sein, nur wenige Stunden…

Er führt Beispiele an, wie SpOn-Leser über Twitter dem Online-Chef Fehler melden, die dann umgehend korrigiert wurden.

Yup.

AAL – die Presse stellt die wichtigsten Berichte zuerst online, die werden von Lesern lektoriert und ggf. nachrecherchiert. Anschliessend gehen die korrigierten Artikel in den Print.

Da bahnt sich eine spannende (und kostensparende) Zusammenarbeit an ;-)

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